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Anforderungen an die Qualität des Schülermentorensystems |
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Die betreuenden Kolleginnen und Kollegen haben durch die Diskussion und Verabredung folgender Beschreibung die Qualität des Mentorensystems definiert und bemühen sich um eine kontinuierliche Umsetzung dieser Ansprüche. Jede einzelne Lehrkraft wird um grundsätzliche, wohlwollende Unterstützung bei der Organisation und gegebenenfalls um kritisch-konstruktive Rückmeldung gebeten. Hausaufgabenmentoren Grundaufgaben: Sicherung einer ruhigen Arbeitsatmosphäre Unterstützung bei der Lernorganisation und –planung individuelle Beratung bei der Suche nach zusätzlichen Aufgaben Beaufsichtigung einer Schülergruppe mit bis zu 15 TeilnehmerInnen aus verschiedenen Klassenstufen Hilfe beim Verstehen von Aufgabenstellungen Beobachtung der inhaltlichen und formalen Qualität der Hausaufgabenerledigung (Vollständig-keit, Ausführlichkeit, Heftführung) Anregungen für Kooperation und wechselseitige Hilfestellungen durch die Schüler selbst Hausaufgabenheft beachten
Nach Bedarf / nach Möglichkeit: vereinzelte Unterstützung bei Schwierigkeiten Hilfe und Unterstützung bei der Selbstorganisation (z.B. Erstellen eines Arbeitsplans für die gegebene Zeit, Anregungen für weitere zusätzliche Aufgaben, möglichst personenbezogen) Wahrnehmung von individuellen Lern- und Arbeitsproblemen (Hilfe oder Rückmeldung an betreuende LehrerIn) Individuelle Zuwendung bei Unlust, Motivationsproblemen
Voraussetzungen: Teilnahme am Ausbildungskurs für Jugendbegleiter Einführung in die „Qualität der Hausaufgabenbetreuung“ Fähigkeit zur Zuwendung/Empathie Klares, sicheres Auftreten Zuverlässigkeit Teilnahme an Betreuungsrunden (nach Bedarf, aber mindestens einmal im Vierteljahr) Bereitschaft zum Einsatz an allen Tagen (bei grundsätzlicher Orientierung an den eigenen Wünschen)
Mensaaufsicht Beobachtung des Abräumens anschließendes Aufräumen/Wischen der Tische Stellen der Stühle Kommunikation/Kontakt mit Küchenpersonal
Voraussetzungen: Zuverlässigkeit Klares, sicheres Auftreten Bereitschaft zum Einsatz an allen Tagen (bei grundsätzlicher Orientierung an den eigenen Wünschen)
Pausenmentoren Spiele anbieten für die Klassen 5/6 während der Pausen (Di, Do; ab März auch Mi) Geräte ausleihen Aktionsspiele vorbereiten
Voraussetzungen: Ausbildung (2,5 Tage und Ausbildungsmodule in der Schule) Fähigkeit zur Zuwendung/Empathie Klares, sicheres Auftreten Spiele organisieren und Regeln erklären können Konflikte lösen helfen Teamfähigkeit Verantwortung für jüngere SchülerInnen übernehmen Zuverlässigkeit Teilnahme an Betreuungsrunden (alle 4 – 6 Wochen)
Sport- und SpielmentorInnen Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln im Hinblick auf das Angebot Fähigkeit zur Zuwendung/Empathie Klares, sicheres Auftreten Spiele organisieren und Regeln erklären können Konflikte lösen helfen Verantwortung für jüngere SchülerInnen übernehmen Zuverlässigkeit Teilnahme an Betreuungsrunden (alle 4 – 6 Wochen)
Voraussetzungen: Teilnahme am Ausbildungskurs für Jugendbegleiter bzw. schulinterne Qualifizierung Fähigkeit zur Zuwendung/Empathie Klares/sicheres Auftreten Zuverlässigkeit Hohes Verantwortungsgefühl Teilnahme an Betreuungsrunden (nach Bedarf, mindestens einmal im Vierteljahr) Bereitschaft zum Einsatz an allen Tagen (bei grundsätzlicher Orientierung an den eigenen Wünschen)
Organisationsteam Gruppeneinteilungen auflisten Flyer vorbereiten / gestalten Listen nach Bedarf erstellen
Voraussetzungen: Fördermentoren Sicherung einer ruhigen Arbeitsatmosphäre Unterstützung bei der Lernorganisation und –planung Individuelle Unterstützung bei Lernschwierigkeiten in einem speziellen Fach (Weitergabe des eigenen Wissens) Vorbereitung der individuellen Förderung Hilfestellung bei der Lernmethode / Lernberatung Motivation schwächerer SchülerInnen Stärkung des Selbstbewusstseins der Teilnehmer Möglichst persönliche Beziehung Beaufsichtigung einer Gruppe von bis zu 5 TeilnehmerInnen Passendes / geeignetes Material vorbereiten
Voraussetzungen: gute Leistungen in dem Förderfach Teilnahme am Ausbildungskurs Frau Feuchter/Herr Tächl Fähigkeit zur Zuwendung/Empathie Klares/sicheres Auftreten Zuverlässigkeit Teilnahme an Betreuungsrunden (nach Bedarf, mindestens einmal im Vierteljahr) Bereitschaft zum Einsatz an allen Tagen (bei grundsätzlicher Orientierung an den eigenen Wünschen)
Aufgaben der Mentorenbetreuer geeignete SchülerInnen ansprechen und gewinnen MentorInnen ausbilden bzw. deren Ausbildung begleiten „eigene“ MentorInnen regelmäßig betreuen (Hilfestellungen, Zuwendung, Ansprechpartner sein, Betreuungsrunden durchführen...) Einsatzpläne mit dem Orga-Team besprechen bzw. selbst erstellen Qualität der Arbeit sichern durch geeignete Formen der Aufsicht Kontakte halten zu KollegInnen (bei Bedarf) organisatorische Rahmenbedingungen (Abmeldungen, Entschuldigun-gen, Mitteilung an die Eltern...) regeln und im Auge behalten Verantwortung für das gute Funktionieren des Teilsystems Mitverantwortung für das Gelingen des Mentorenprojekts insgesamt konstruktives Feedback an Teammitglieder achtsame, respektvolle und wertschätzende Kommunikation und Kooperation im Betreuungsteam (Teamorientierung nach innen und außen)
Rahmenbedingungen eigenverantwortliche Übernahme des Aufgabenbereiches Berücksichtigung des Zeitaufwandes bei der Deputatsplanung (Entlastungsstunden) Unterstützung durch die Schulleitung
Ansprechpartner / MentorenbetreuerInnen Hausaufgaben: Frau Kevekordes / Herr Denner FördermentorInnen: Frau Feuchter / Herr Tächl Orga-Team / Mensaaufsicht / SportmentorInnen: Herr Steck PausenmentorInnen: Frau Maier |